Der auf der „anderen Seite“ des Hohen Atlas gelegene große saharische Süden Marokkos hat sowohl kulturhistorische als auch landschaftliche Höhepunkte zu bieten. Berberdörfer mit trutzigen Kasbahs, weite Wüstenlandschaften mit bizarren Tafelbergen und Wanderdünen, fruchtbare Oasen und die z.T. über 4000 m hohen Berge des Atlasgebirges sind das Ziel unserer Entdeckerreise.
Auf dieser Tour erleben wir den Kontrast zwischen der Abgeschiedenheit in den Weiten der Wüste und dem pulsierenden Leben in Städten wie Casablanca, Fes oder Marrakesch.
Dank der zeitweisen Hilfe von Geländewagen erschließen wir uns auf z.T. entlegenen Pisten Gegenden, die abseits der üblichen Touristenrouten liegen. Übernachtet wird in schönen Hotels und einmal im Wüsten-Zeltcamp, die an landschaftlich besonders reizvollen Plätzen liegen.
Sehr beeindruckend und malerisch ist Ait Ben Haddou, eines der schönsten und bekanntesten Kasbah-Dörfer Marokkos.
Wir besuchen die beeindruckenden Beispiele kontemporärer Land-Art des Künstlers Hans Jörg Voth, der seine atemberaubenden Landschaftsinstallationen in den einsamen Wüstenlandschaften bei Rissani realisierte.
Gutes Essen gehört zu jeder Landeskultur. Die Berberküche war immer die Küche des einfachen bis armen Mannes. Bis heute gibt es keine dicken Nomaden. Trotzdem ist sie nahrhaft, gesund und lecker gewürzt. Viel Brot, Hartweizen, Gemüse und etwas Fleisch.